Geflügelte Worte und bekanntere Zitate
„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst“
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet, Ob sich das Herz zum Herzen findet: Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.“
„Wo rohe Kräfte sinnlos walten, Da kann sich kein Gebild gestalten.“
„Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz.“ (Alle aus „Das Lied von der Glocke“, 1799)
„Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb.“ ( „Die Braut von Messina“, 1803)
„Der kluge Mann baut vor.“
„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.“
„Durch diese hohle Gasse muss er kommen.“
„Es kann der Frömmste nicht im Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“ (Alle aus „Wilhelm Tell“, 1804)
„Hier wendet sich der Gast mit Grausen.“ ( „Der Ring des Polykrates“, 1797)
„Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte“ ( „Die Bürgschaft“, 1798)
„Daran erkenn ich meine Pappenheimer.“ („Wallensteins Tod“, 1803)
"Raum ist in der kleinsten Hütte für ein glücklich liebend Paar" („Der Jüngling am Bache“)
"Des Menschen Wille, das ist sein Glück" (Aus der Einleitung „Wallensteins Lager“ der Dramentriologie „Wallenstein“ (1799))
"Morgen hangen wir am Galgen, drum lasst uns heute lustig sein" („Die Räuber“, 1782)
"Wie kommt mir solcher Glanz in meine Hütte?" („Die Jungfrau von Orléans“, 1801)
"Man muss einen Fehler mit Anmut rügen und mit Würde bekennen" (Philosophischen Schrift „Anmut und Würde“, 1793)
"Es bringt nicht gute Frucht, wenn Hass dem Hass begegnet" („Maria Stuart“ ,1800)
Auf den Brettern, die die Welt bedeuten... (Aus dem Gedicht „An die Freunde“)
"Dem Mann kann geholfen werden... " („Die Räuber“ ,1782)
"Seid umschlungen, Millionen!" (Aus „Ode an die Freude“ ,1785)
